Petrikirche

Die spätgotische Kirche St. Petri erhebt sich weithin sichtbar auf einem Felsplateau im östlichen Teil der Stadt. Dort stand am Südhang des Burgberges als Vorgängerin eine Kirchenburg aus dem 12. Jahrhundert, die jedoch im Hussiten-Krieg zerstört wurde.

St. Petri, die stattliche, spätgotische Hallenkirche, wurde von 1439 an errichtet. Die Turmbasis und der Chor stammen noch aus dieser Zeit.

Nachdem sie 1553 dem Markgrafenkrieg zum Opfer gefallen war, wurde sie ab 1559 wieder aufgebaut. In den Jahren 1878 – 1880 bekam das evangelische Gotteshaus eine neue Ausstattung im Stil der Neugotik.

In der Portalvorhalle des Westturms steht der Namenspatron der Kirche, der Apostel Petrus. Die Kirchenturmuhr zeigt anstelle von Ziffern „Wachet-Betet“.

Achten Sie besonders auf

  • den Altar von Johann Brenck
  • den Taufstein mit Reliefbildern (Brenck)
  • das Reformationsbild (ca. 1610)
  • die Rieger-Orgel (seit 2000)

Die Petrikirche ist perfekt für große Feste. Die Kirche lädt auch zu Kirchenmusik und Kunstausstellungen ein.

Geöffnet ist die Festkirche aber nicht nur an den großen Feiertagen, sondern täglich.

Neben vier Parkplätzen an der Kirche selber stehen Ihnen mehrere große Parkplätze in der Nähe zur Verfügung. Der Zentralparkplatz, der Parkplatz am Schwedensteg und der Röhrenplatz sind alle nicht weit entfernt.

 

 

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